IT-Karriere: „Seine Faszination war einfach ansteckend“

Als Sara Jastram bei der BWI als SAP-Anwendungsentwicklerin einstieg, musste sie erstmal eine neue Sprache lernen: ABAP. „Das ging recht schnell“, erzählt Jastram. „Erstens ist ABAP auch nur eine Programmiersprache wie jede andere und zweitens bekam ich von der BWI umfassende Schulungen. Nach drei Monaten war ich fit – und bin seit Anfang des Jahres sogar Application Consultant.“

Als Kind schaute Sara Jastram gerne ihrem Vater über die Schulter. Er war Tornado-Techniker bei der Luftwaffe und auch privat begeisterter Technikfan. „Das hat mich geprägt. Seine Faszination war einfach ansteckend“, erzählt Jastram. Nach der Schule absolvierte sie eine Ausbildung als Kommunikationselektronikerin bei der Marine, arbeitete danach drei Jahre lang als technische Redakteurin und dokumentierte elektronische Geräte auf Fregatten, bevor sie ihr Studium in Kommunikations- und Informationstechnik begann. „Das war die beste Entscheidung“, sagt Jastram. „Einfach gesagt: Mit dem Studium wurde ich als Frau in einer Männerdomäne endlich ernst genommen. Außerdem war es ein guter Start für meine Zukunft.“

Immer in Bewegung

Nach Abschluss ihres Studiums arbeitete sie bei einem Unternehmen für Automatisierungstechnik: „Ich programmierte Steuerungen für Industrieanlagen“, sagt Jastram.

Sara Jastram wollte schon als Kind hoch hinaus. Ihr Tipp für Berufseinsteiger: "Erstellt mit Euren Chefs einen Entwicklungsplan."

„Das war sehr spannend, weil man direkt nach dem Programmiervorgang das Resultat sah. Die Maschine setzte sich in Gang.“ Der Nachteil des Jobs: Die zeitliche Belastung war hoch, teilweise wurde aufgrund der im Ausland ansässigen Kunden und der damit einhergehenden Zeitverschiebung und des häufig vorkommenden Termindrucks bis in die späten Abendstunden gearbeitet. „Hinzu kam, dass ich nur befristete Verträge erhielt, das war mir zu unsicher. Ich wollte einen soliden, sicheren Job, der mich nicht auslaugt, mit viel Abwechslung und interessanten Aufgaben“, so Jastram.

Bei der BWI hat sie ihr Ziel erreicht: geregelte Arbeitszeiten, spannende Projekte und gute Aufstiegschancen. „Als ich hier anfing, war ich zwar sehr erfahren in der Programmierung, aber eben nicht in SAP-Systemen“, erinnert sich Jastram. Durch meine vorherige Tätigkeit und mit Unterstützung meiner Kollegen aus dem Programmierpool lernte ich die neue Sprache schnell und konnte in dem Bereich entsprechend zügig Fuß fassen.“

Innerhalb kürzester Zeit konnte sie Standardprogramme von SAP an die Bedürfnisse der Bundeswehr anpassen und entwickelte neue Anwendungen. Spannend fand sie vor allem die Interaktion mit dem Team und den Auftraggebern – und merkte, dass sie neben der Programmierung auch den Kundenkontakt genießt.

Sie startete als Anwendungsentwicklerin, wollte aber mehr Kundenkontakt. Das hat geklappt.

„Bei der BWI findet man immer ein offenes Ohr, wenn man sich weiterentwickeln will.“

Sara Jastram, Application Consultant, BWI

Seit Anfang Januar ist sie als Application Consultant tätig und unterstützt in der Projektkoordination. Sie wird zukünftig in dem Bereich der Materialbewirtschaftung ausgebildet und kann dann den Kunden Bundeswehr in dem Bereich unterstützen. „Ich wollte mehr als nur Anwendungsentwicklerin sein. Einige übergreifende Gespräche und eine interne Bewerbung später war es so weit: Der interne Wechsel war vollzogen“, erzählt Jastram.

"Dank Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice konnte ich meinen Traum vom Haus erfüllen."
In ihrem letzten Job wäre das nicht gegangen: "Da gab es abends kaum noch ein Privatleben."

Immer gesprächsbereit

Regelmäßig lädt die Geschäftsführung Mitarbeiter zu Gesprächen ein. Dabei werden neben fachlichem Austausch auch Dinge wie die Parkplatzsituation besprochen und anschließend verbessert. Auch was die Arbeitszeit angeht, ist man bei der BWI flexibel: „Mein Mann und ich haben vor Kurzem ein Haus gebaut, da war die Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit von Homeoffice ein Segen. So musste ich nicht einen ganzen Tag freinehmen, nur weil eine Materialanlieferung oder Handwerker kamen“, sagt Jastram. Sie ist zufrieden: „Ich weiß, ich kann bei der BWI meine persönlichen Ziele erreichen, mich immer wieder verbessern und weiterentwickeln. Mein Job ist nie langweilig und ich bin immer am Puls der Zeit – wie früher mein Vater.“

Titelbild: © BWI
Weitere Fotos: © privat

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